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Lea´s Geschichte






























Ursprünglich kommt der Border Collie aus dem Grenzgebiet zwischen Schottland und England.
Die einzigen Tiere, die in dieser unwirtlichen, hügeligen und mit Steinböden bedeckten Landschaft
 gewinnbringend gehalten werde konnten, sind Schafe.

Aufgrund der Kargheit des Bodens leben immer nur relativ wenige Schafe auf sehr großen Flächen.
Um beim Zusammentreiben dieser Schafe zu helfen, hatten die Schäfer immer schon Hunde.
Seit über 500 Jahren züchteten die Schäfer also mit den begabtesten Hunden immer weiter und schufen
damit einen vierbeinigen Spezialisten für das Treiben von Schafen.
Border Collies müssen auf weite Distanzen, teils auf Sicht- und Hörzeichen selbständig arbeiten können,
sie müssen aber auch kooperativ und leichtführig sein, um sich auf große Distanzen auch noch durch Pfiffe
der Schäfer leiten zu lassen.



Als Anfang des 19. Jahrhunderts die "Trials" (Hütehundewettbewerbe) in Mode kamen, zeigte sich bald,
dass die Border Collies sehr häufig anderen Hüterassen überlegen waren.
Bald Begann der Erfolgszug des Hundes aus den Hügeln Nordenglands um die ganze Welt.
Als Ahnherr fast aller modernen Border Collies galt der legendäre Old Hemp, ein zweifarbiger Border, der
im Alter von einem Jahr sein erstes Trial gewann und danach nie mehr besiegt wurde.
Offiziell anerkannt wurde der Border Collie in seiner Heimat 1976. Zwei Jahre später gab es die ersten
Züchter in Deutschland, wo der Club für Britische Hütehunde im VDH diese Rasse betreut. 

    
      Old Hemp: 1893 zog der Farmer Adam Telfer einen Wurf groß,
in dem auch der Rüde Old Hemp geboren wurde.

Obwohl der Rüde nur 8 Jahre alt wurde, zeugte er naber ca. 400 Nachkommen.